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Freiburg: Ein exklusiver Rollentausch im Möbelhaus mit dem Roten Stuhl

Chef für einen Tag: Zehn junge Menschen schnupperten bei XXXLutz in Freiburg in Führungsaufgaben hinein

Es war kein Tag wie jeder andere bei XXXLutz in Freiburg: Die Auszubildenden aus dem zweiten und dritten Lehrjahr haben die Rollen ihrer Führungskräfte übernommen. Einen Tag lang waren sie in der Verantwortung: führten Preisgespräche, kümmerten sich um die Erfüllung der individuellen Kundenwünsche, koordinierten Termine und kümmerten sich gleichzeitig um die perfekte Darstellung der modernen Wohnwelten.

Einmal Führungskraft sein

Beim gemeinsamen Frühstück an diesem Tag sind den zehn jungen Leuten ihre neuen Positionen zugewiesen worden. Und da sorgte die Führungsriege des Branchen-Primus für einige erstaunte Gesichter. „Für mich war es eine große Überraschung und Ehre zu gleich, dass ich den Hausleiter vertreten darf“, erzählt Susanne Da Costa sichtlich aufgeregt und erfreut. Die junge Frau ist im zweiten Lehrjahr als Handelsfachwirtin. Auch Rita Da Silva war sichtlich begeistert. Die junge Frau befindet sich im dritten Lehrjahr zur angehenden Kauffrau im Einzelhandel und durfte an diesem Tag in die Verkaufsleitung hineinschauen. „Ich bin überrascht und freue mich sehr zu erfahren, was mein Verkaufsleiter Theo Tsepos eigentlich den ganzen Tag für Aufgaben hat“, erklärt die 20-Jährige. Für sie stellt der Azubi Day von XXXLutz eine tolle Gelegenheit dar, in Führungspositionen hineinzuschauen und sich auch einfach ausprobieren zu dürfen. „Es ist ein großes Vertrauen seitens des Unternehmens, dass sie uns freie Hand lassen und wir heute unsere eigenen Erfahrungen als Führungskraft machen dürfen“, fügt Da Silva hinzu.

Dass die jungen Menschen sich auf ihre eigenen Fähigkeiten verlassen und somit die anstehenden individuellen Kundenwünsche selbständig erfüllen sollen ist ausdrücklich erwünscht. „Natürlich wird hier niemand allein gelassen, aber wir erhoffen uns natürlich, dass unser Nachwuchs eigenständig arbeitet, nachdenkt und Lösungen auch direkt in die Tat umsetzt“, erklärt Hausleiter Thomas Full.

Bewusstere Wahrnehmung

Und das klappt an diesem Tag im Freiburger XXXLutz Möbelhaus sehr gut. Mit viel Freude und Elan gehen die Auszubildenden ihre neuen Aufgaben an. So wie Felix Ruf. Der angehende Einzelhandelskaufmann durfte bereits im vergangenen Jahr „Führungsluft“ schnuppern – damals teilte er sich den Posten des Abteilungsleiters Kleinmöbel noch mit einem Azubi-Kollegen, in diesem Jahr wuppt er die Abteilung alleine. „Es ist immer wieder spannend in die Rolle der Führungskraft schlüpfen zu dürfen“, erklärt Ruf. Für den jungen Mann ist es eine Erfahrung, von der er im normalen Alltag zehrt. „Ich nehme nach diesem Einsatz vieles im Möbelhaus einfach bewusster wahr, da ich mit einem anderen Blick auf die Abteilungen schaue“, fügt er hinzu.

Für die angehende Handelsfachwirtin Rebecca Gfrörer ist der Tag als Abteilungsleitung Küche geprägt von Kunden-Gesprächen, Preisverhandlungen und „Kaufvertrags-Abschlüssen“, verrät die junge Frau freudestrahlend. Dass sie mit Leidenschaft Küchen-Verkäuferin ist, merkt man Gfrörer an. Ihre Passion gilt der 3D-Planung, um jedem Kunden seine individuelle Traumküche zu realisieren: „ich mag diesen langen Kundenkontakt von der ersten Planung bis zum Kauf.“ Vor allem gefällt ihr, dass man im Bereich „Küche“ nie ausgelernt hat: „Jährlich gibt es neue Trends, die Hersteller der Elektrogeräte sind hoch innovativ und keine Küche gleicht der anderen, da kein Kunde und kein Raum dem anderen gleicht und das macht diese Faszination einfach für mich aus.“ Eine Leitung der Küchenabteilung kann sich die angehende Handelsfachwirtin durchaus vorstellen, aber „erst möchte ich noch mehr Erfahrungen in diesem spannenden, aber auch herausfordernden Bereich sammeln.“

Sowohl für die Auszubildenden als auch die Führungskräfte war es ein erfolgreicher Tag. „Wir haben mit viel Freude feststellen dürfen, dass unsere jungen Kollegen recht schnell in ihre neuen Aufgabenbereiche hineingewachsen sind und wirklich mit viel Verantwortungsbewusstsein, Freude und dem nötigen Ehrgeiz ihre Tagesziele abgearbeitet haben“, stellt Freiburgs Hausleiter Thomas Full zufrieden fest. „Genau wie gewünscht, haben sie individuelle Lösungen gefunden, wenig bei uns Rat eingeholt, sondern alles selbst gemacht und das wirklich erfolgreich“, fügt Verkaufsleiter Theo Tsepos begeistert hinzu.

Viel gelernt

Auch das weibliche Führungs-Duo Susanne Da Costa und Rita Da Silva schwärmt: Die beiden jungen Frauen haben viel aus ihrer Erfahrung als Haus- und Verkaufsleitung mitgenommen. „Es ist eine riesige Verantwortung, denn der Hausleiter trifft gefühlt alle Entscheidungen, die niemand anderes für das Haus trifft“, lautet das Fazit von Da Costa. Gerade bei manchen Entscheidungen, die fernab ihrer Azubi-Realität sind, habe sie sich schon ein wenig anders gefühlt: „Ich habe definitiv noch mehr Respekt vor den Geschäftsführenden Positionen und deren Entscheidungsgewalt bekommen, aber verspüre auch die Lust, in solche Positionen im Lauf meiner Karriere hineinzuwachsen.“

Für Rita Da Silva bestand der Tag vor allem aus einem klingelnden Telefon und Preisgesprächen. „Ich habe mit Spannung erleben dürfen, wie ich über den Tag hinweg immer selbstsicherer meine neue Rolle ausgefüllt habe“, erzählt die junge Frau. Vor allem das Zeitmanagement ihres Verkaufsleiters möchte sie in ihren künftigen Arbeitsalltag mitnehmen und „nicht wegen jeder Sache den Verkaufsleiter rufen, sondern einfach selbstbewusster hinter meinem Job stehen“, fügt Da Silva mit einem Lachen hinzu.

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