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XXXLutz Kranz stellt „gute Stube“ aus

Eine kleine Zeitreise können Kunden derzeit bei XXXLutz Kranz erleben: Am Eingang zur Wohnen-Abteilung steht eine „gute Stube“ von 1935. Die Garnitur wurde in diesem Möbelhaus vor 83 Jahren gekauft.

Es ist ein historischer Moment: Nach 83 Jahren kehrt eine Wohnzimmer-Garnitur zurück nach Hause – zu XXXLutz Kranz. „Sie sieht aus wie neu“, freut sich Hausleiter Yasar Berkkam über die „gute Stube“. Die Geschichte klingt wie aus einer alten Erzählung: Im November 1935 kaufte der Schwiegervater von Ingeborg Pasemann bei Möbel Kranz eine Couch-Garnitur für die „gute Stube“.

„Es war damals üblich, dass derjenige der in die Familie einheiratet, die Möbel mitbringt“, erinnert sich die 76-jährige Uelzenerin. 83 Jahre war die Garnitur Teil des Familienlebens. Aber ein besonderer: „In die gute Stube setzte man sich nur zu besonderen Anlässen wie Geburtstage, Weihnachten oder Ostern.“ Das restliche Jahr blieb das Ensemble unberührt.

Die Möbel sehen auch heute, nach so vielen Jahren, noch aus wie neu. Das samtgrüne Ensemble ist ein Zeugnis längst vergangener Wohnkultur. Die Garnitur ist, typisch für diese Zeit, recht schwer und massiv gebaut. Weil die Sitzgelegenheiten so selten in Gebrauch waren, sind die Polster weder durchgesessen, noch abgenutzt oder gar schmutzig.

Heike Zofka, die Tochter von Ingeborg Pasemann, erinnert sich, dass sie mit ihrer Schwester nie in die „gute Stube“ durfte: „Meine Großeltern hatten es uns Kindern einfach verboten.“ Und was verboten ist, übt bekanntlich einen großen Reiz aus. „Waren die Großeltern außer Haus, haben sich meine Schwester und ich heimlich in das Zimmer geschlichen und Musik gehört“, erzählt sie und lacht. Einmal sind die Geschwister sogar fast erwischt worden: „Aber wir hatten Glück.“ Den Geruch der Garnitur hat Heike Zofka noch immer in der Nase.

Yasar Berkkam hat die „gute Stube“ in seinem Haus prominent in Szene gesetzt: Wer die Wohnen-Abteilung aufsucht, fällt die Garnitur direkt ins Auge. Sie steht direkt am Eingang, ist weihnachtlich geschmückt und zieht die Kunden magisch an. „Unsere Kunden bleiben stehen, fühlen das Polster, setzen sich vorsichtig drauf und genießen das Stückchen Geschichte, was wir hier präsentieren“, erzählt der Hausleiter. Nicht selten kommt es auch vor, dass Kunden nach dem Preis des Ensembles fragen. „Sie ist natürlich unverkäuflich“, erklärt Berkkam und lacht.

Ingeborg Pasemann freut sich sehr, dass die „gute Stube“ in guten Händen ist: „Das sie so schön weihnachtlich dekoriert hier steht, ist toll.“ Die Entscheidung, das Ensemble nicht einfach so zu verkaufen, sondern als historisches Zeugnis XXXLutz Kranz anzubieten, war für sie die richtig: „Hier werden die Möbel geschätzt und ein guter Umgang ist gewährleistet.“

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